Die Wolke

Ich schweb auf einer großen Wolke,
tief im Rausch der Unendlichkeit des Alls
Ich kann vor meinen Augen tausend Farben sehn
und Sterne die sich im Kreise drehn

Kälte schläg mir ins Gesicht – das Zittern meines Körpers merk ich nicht
Meine Mutter die steht in der Tür – hey Junge was ist los mit dir

Ich erwache dann im Krankenhaus – die Welt sieht auf einmal so trostlos aus
Doch eine Welt die so grau und trostlos ist, die will ich wirklich nicht

Mein Leben lang war ich der Looser – konnte nicht auf eigenen Beinen stehn
Ich war der Arsch für alle Leute – doch ich will nicht länger im Regen stehn

Text: Holger Mair / Musik Andreas Renner